Zu dunkle Hintergründe Blau ist zwar ein beliebter Hintergrund, wirkt seriös und "cool" - ist aber für das Publikum anstrengend zu lesen. Am besten zu lesen sind immer noch dunkle Texte auf hellem Hintergrund.
Farbverläufe Schwache Beamer machen aus einem eleganten Verlauf eine deutlich abgetreppte Aneinanderreihung von Farbblöcken.
Pastellfarben Je nach Beamer kann eine Pastellfarbe grell oder vollkommen ausgeblasst erscheinen. Besser sind kräftige Farben.
Gelb - Orange Gelb- und Orangetöne werden in Beamern häufig stark verfälscht und in unterschiedlichen Grünstichen gezeigt.
Zu viele Farben Je weniger Farben, desto besser. Eine bunte Präsentation wirkt unseriös, dilettantisch, laienhaft.
Inkonsequenz Eine Farbe sollte immer die gleiche Bedeutung haben. Wechseln Sie nicht aus rein dekorativen Zwecken die Füll- oder Schriftfarben!
Muster Füllmuster können so dominierend sein, dass darüberliegende Schrift nicht mehr zu entziffern ist. Vermeiden Sie am besten Streifen und Karo und auffällige Punkte ganz.
Farbkombinationen Farben müssen ein harmonisches Miteinander ergeben - da das Geschmackssache ist, sollten Sie sich an die Farbkarten der Profis halten. Verboten ist in jedem Fall die Kombination von grün-rot als Gegensatz oder sogar als Hintergrund-Schriftfarbe. Rund 10% der Männer haben eine Rot-Grün-Sehschwäche.
Manuelle Farbzuweisungen Definieren Sie immer ein Farbschema (eine Farbskala). Damit vermeiden Sie, dass unterschiedliche Farbtöne verwendet werden, weil niemand mehr weiß, welche Farbe genau ausgesucht wurde.
Keine Kontrolle über den Beamer Ihr eigener Monitor gibt nur ein unzureichendes Bild von der Präsentation - kontrollieren Sie unbedingt die Wirkung über den Beamer. Nur so haben Sie eine realistische Vorstellung vom Aussehen der Präsentation.