Es gibt mehrere Typen vonTextfolien:
- Die reinen Textfolien
Auf ihnen stehen zusammenfassende, erklärende oder hinweisende Texte. Dazu verwenden Sie Stichworte oder kurze Sätze: Inhaltsverzeichnisse, Definitionen, Aufgabenlisten etc. gehören hierher. Manchmal werden diese Textfolien auch als Textdiagramm bezeichnet. - Die gestalteten Textfolien
Mit Symbolen und kleinen Zeichnungen wird der Text ergänzt und unterstützt, die Textaussage wird übersichtlicher oder verkürzt dargestellt. Zu dieser Art von Unterstützung gehören die SmartArt-Grafiken wie Organigramme für hierarchische Darstellungen, Prozessabläufe oder Zyklusdiagramme.
Und bevor Sie loslegen: machen Sie sich Gedanken über die Schriftarten und -größen, die Sie verwenden wollen. Stellen Sie diese Schriften möglichst frühzeitig als Standards auf dem Folienmaster ein.
Denken Sie daran,
dass Ihre Zuschauer nicht gleichzeitig zuhören und lesen können!
Die Folien sollen nicht den Text Ihrer Rede zeigen,
sondern die Zusammenfassung und die Struktur.
Reine Textfolien sollten Sie auf ein Minimum beschränken, sie bringen dem Zuhörer nur selten mehr Erkenntnis als Ihr Vortrag. Wenn auf den Folien der gleiche Text steht, den Sie auch erzählen, sind die Folien überflüssig. Wenn Sie eine Folie nur deswegen schreiben, weil Sie sie ablesen wollen - lassen Sie sie weg!